300 Millionen Dollar zum Windows raus geworfen

Wie Infoweek schreibt, will Microsoft mehr Popularität für Windows Vista, die Live-Services und Windows Mobile und lässt sich dies laut einem Zeitungsbericht von Financial Times Deutschland 300 Millionen Dollar kosten.

Würde der Konzern, wie bald alle anderen auf der OpenSource-Schiene fahren, könnten man wohl ein paar wirklich nützliche Projekte mit diesem Geld anstossen. Geld alleine erhebt einen Mitspieler, in der sich abzeichnenden neuen Weltordnung, nicht mehr automatisch zum Sieger.

Konkret kämpft Microsoft hier gegen Apple, dessen Anziehungskraft als Marke an sexyness kaum zu übertreffen ist. Gegen Google, dessen Ideen, Dienstleistungen und Qualität bisher Monate und Jahre der guten alten Microsoft voraus sind.

Auch gegen die OpenSource Software Bewegung, welche in den Punkten Funktionalität, Qualität, Sicherheit, Innovation und nicht zuletzt im Preis, zurzeit entweder gleich aufliegt, bald überholt wird oder eh unschlagbar (Preis) ist.

Die Drei Schweinchen und der Wolf

Wie ich gerade bei Heise gelesen habe, wiederholt sich die Geschichte mit den drei Schweinchen gerade.

Drei neue Notebooks, einer mit Mac OSX, einer mit Windows Vista und einer mit Ubuntu Linux, werden während drei Tagen im Rahmen eines Wettbewerbs von Hackern angegriffen.

Derjenige, welcher es als erster schafft das System zu knacken und eine auf dem Notebook gespeicherten Text zu lesen, kann das Gerät plus Preisgeld behalten.

Am ersten Tag hielten alle System den Versuchen stand. Angriffe waren dabei nur übers Netzwerk erlaubt.

Am zweiten Tag fiel der MacOSX in die Hände eines siegreichen Hackers. Die Regeln wurden dabei soweit gelockert, als das Weblinks und Emails erlaubt waren, um mit Hilfe präparierter Websites ins System zu gelangen.

Am dritten Tag, war es auch erlaubt jegliche Software von anderen Herstellern auf dem System zu installieren und deren Sicherheitslücken auszunutzen. Dabei ging auch der Windows Vista Computer in die Hände eines Gewinners.

Ungeschlagen am Schluss blieb der Rechner mit installiertem Ubuntu Linux übrig. Keiner der Teilnehmer schaffte es diesen in seine Gewalt und damit nach Hause zu bringen.

Neuer Greenpeace-Bericht über die Elektronik-Industrie

Gestern hat Greenpeace den neusten und siebten Bericht über die Umweltverträglichkeit der Computer- und Elektronik-Industrie veröffentlicht.

Samsung und Toshiba teilen sich die vordersten Plätze. Nokia wird erneut abgestraft, weil die versprochene weltweite Rücknahme von Altgeräten in einigen Ländern immer noch nicht funktioniert. Nitendo bleibt das absolute Schlusslicht, während Microsoft und Philipps Punkte hinzugewinnen.Pro Stunde fallen weltweit etwa 4’000 Tonnen Elektronik-Schrott an. Ein grosser Teil wir, meistens illegal, an Orte verschifft, wo Leute ohne Schutzmassnahmen versuchen die wertvollen Rohstoffe aus den hoch giftigen Teilen herauszubekommen.
Elektro-Schrott in Guandong, China. Bild: Greenpeace

Mit dem quartalsweise erscheinenden Bericht, versucht Greenpeace die grössten Elektronik-Firmen dazu zu bringen, bereits in Produktion möglichst auf hoch-giftige Materialien zu verzichten. Ausserdem sollten die Hersteller ihre alten ausgedienten Geräte zurück nehmen und unter Einhaltung der üblichen Umweltschutz-Bestimmungen fachgerecht entsorgen.

Greenpeace analysiert unser High-Tech Spielzeug

Gestern hat Greenpeace den 6. Bericht zur Umweltverträglichkeit von High-Tech Produkten veröffentlicht.
Die Ergebnisse lassen einem wieder mal Schaudern. Aber vielleicht hilft es für die anstehenden Weihnachtseinkäufe. Es wurden nämlich neu neben Computer und Handy auch die Hersteller von Spielkonsolen untersucht.

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Firefox Erweiterungen

Firefox ist vor allem auch deshalb mein Lieblings-Browser weil er sich kompromisslos mit Add-Ons erweitern lässt.

Da ich ab und zu wieder mal einen neuen Firefox-Browser einrichte, habe ich die Erweiterungen, welche ich in der Regel selbst verwende, hier aufgeführt. So muss ich sie nicht jedes mal erneut suchen.

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