Neuer Greenpeace-Bericht über die Elektronik-Industrie

Gestern hat Greenpeace den neusten und siebten Bericht über die Umweltverträglichkeit der Computer- und Elektronik-Industrie veröffentlicht.

Samsung und Toshiba teilen sich die vordersten Plätze. Nokia wird erneut abgestraft, weil die versprochene weltweite Rücknahme von Altgeräten in einigen Ländern immer noch nicht funktioniert. Nitendo bleibt das absolute Schlusslicht, während Microsoft und Philipps Punkte hinzugewinnen.Pro Stunde fallen weltweit etwa 4’000 Tonnen Elektronik-Schrott an. Ein grosser Teil wir, meistens illegal, an Orte verschifft, wo Leute ohne Schutzmassnahmen versuchen die wertvollen Rohstoffe aus den hoch giftigen Teilen herauszubekommen.
Elektro-Schrott in Guandong, China. Bild: Greenpeace

Mit dem quartalsweise erscheinenden Bericht, versucht Greenpeace die grössten Elektronik-Firmen dazu zu bringen, bereits in Produktion möglichst auf hoch-giftige Materialien zu verzichten. Ausserdem sollten die Hersteller ihre alten ausgedienten Geräte zurück nehmen und unter Einhaltung der üblichen Umweltschutz-Bestimmungen fachgerecht entsorgen.

Greenpeace analysiert unser High-Tech Spielzeug

Gestern hat Greenpeace den 6. Bericht zur Umweltverträglichkeit von High-Tech Produkten veröffentlicht.
Die Ergebnisse lassen einem wieder mal Schaudern. Aber vielleicht hilft es für die anstehenden Weihnachtseinkäufe. Es wurden nämlich neu neben Computer und Handy auch die Hersteller von Spielkonsolen untersucht.

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