Mail-Würmer

Salome schrieb:

Tagwohl
Habe folgende Mail erhalten. Schon geh�rt? Verteilen?
Dachte frag dich mal an, du w�rst dann auch gleich der Richtige zum Weiterleiten. Kurz und knapp: „Einladung“ w�re wohl nun das Unwort der Woche.

Wichtig!!!

Bitte verteile diesen Hinweis an Deine Freunde, Familienangeh�rige und weitere Kontaktpersonen! In den kommenden Tagen solltest Du aufmerksam sein und keine eMail �ffnen mit dem Betreff oder Anhang: „Einladung“, unabh�ngig davon wer sie Dir geschickt hat. Es handelt sich um ein Virus, das eine Olympia-Fackel �ffnet, die die gesamte PC-Festplatte zerst�rt. Dieses Virus kann Dir von einem Bekannten gesendet werden, in dessen Adressbuch Du stehst. Darum solltest Du diese Information an alle Deine Kontakt-Adressen weiterleiten. Diese Nachricht eventuell 25 Mal zu bekommen, sollte man bevorzugen, anstatt einmal eine solche Virus-eMail zu erhalten und sie zu �ffnen.

Wenn dennoch eine eMail mit dem Betreff „Einladung“ bei Dir eintreffen sollte – und sei es von einem Freund -, �ffne sie nicht und schalte Deinen Computer sofort aus! Es handelt sich um das gef�hrlichste Virus, das je durch CNN angek�ndigt wurde. Dieses neue Virus ist gerade gestern Nachmittag durch Mc Afee entdeckt worden und von Microsoft als das zerst�rerischste, das es je gegeben hat, eingestuft worden. Und noch gibt es keine M�glichkeit, diese Virusart zu eliminieren. Sie zerst�rt einfach die Zone „Zero“ (Zentrum) der Festplatte, wo die lebenswichtigen Informationen abgespeichert sind.

Schick bitte diese eMail an alle, die Du kennst! Denk daran: wenn Du sie ihnen sendest, ist das f�r uns alle von Vorteil!

Gruss
Salome

Nein. Bitte nicht weiterleiten.
Im Zweifelsfall k�nnte man auf cnn.com, auf mcafee.com, oder microsoft.com nach schauen was Sache ist.

Zurzeit sind 170’000 bekannte Viren unterwegs. Also selbst wenn es so w�re, ist das nichts ungew�hnliches. Ich k�nnte dir auch schreiben, du sollst aufpassen wenn du die Strasse �berquerst.

Die wenigsten Viren sind heute noch darauf aus, wahllos Daten zu zerst�ren. Das war fr�her so als Virenschreiben noch zum Spass betrieben wurde. Heute geht es nur noch um Geld in Form von Phishing-Attacken und dem Versenden von Spam �ber Viren-Infizierte PCs (siehe Botnet auf Wikipedia).

Bei aussergew�hnlichen Gefahren, was ja auch schon vorgekommen ist, wird tats�chlich in den Meiden dar�ber berichtet, aber dann wohl nicht nur auf CNN, sondern auch im Tagi, auf SFDRS und 20Minuten. Wir w�rden das dann glaub schon so mitbekommen.

Informationen zur aktuellen Bedrohungslage sind aber tats�chlich von Webseiten wie https://www.microsoft.com/switzerland/security/de/ oder http://www.mcafee.com/us/threat_center/ erh�ltlich. Aber sowohl Microsoft, als auch McAfee machen eher selber Negativ-Schlagzeilen wegen Sicherheitsl�cken in ihren Produkten. Genauso wie Symantec mit seinen Norton Produkten.

Am ehesten zu empfehlen ist die Security-Webseite des Heise Zeitschriftenverlags: http://www.heise.de/security/.

Seit Anfang 2007 massiv unterwegs ist der Sturm-Wurm (oder Storm-Worm) und dieser ist tats�chlich die bisher schwerste Knacknuss f�r Sicherheitsexperten. Er hat ein weltweites Netzwerk von, gem�ss Sch�tzungen, bis zu 50 Millionen verseuchter Windows-PCs aufgebaut. Alles was der Virus auf seinem Wirts-PC tut wird m�glichst unauff�llig durchgef�hrt damit der Besitzer des PCs ahnungslos bleibt.

Nach bald einem Jahr wurde immer noch kein Weg gefunden wurde um dieses Bot-Netz abzuschalten oder auch nur dessen Wirkung zu minimieren.

Was dabei Angst macht, ist die schiere Kraft die dahinter steckt. Die Netzwerk-Bandbreite der am Bot-Netz beteiligter PCs reicht aus um ganzen L�ndern die Leitungen zu blockieren und sie so vom Internet abzuschneiden. Die zusammengez�hlte Rechenkapazit�t �bersteigt die zusammengez�hlte Kapazit�t der 500 gr�ssten und schnellsten Computer auf der Welt um ein vielfaches.

Experten die das Bot-Netzwerk zu analysieren versuchten, wurden postwendend mit Angriffen aus selbigem heraus zugedeckt. Was dennoch bisher herausgefunden wurde, war um so beunruhigender.

Das Netzwerk wird nicht nur von seinen Betreibern st�ndig �berwacht um Angriffe oder Analysen aktiv abzuwehren, sondern auch st�ndig aus- und umgebaut. Nur jeweils Teile davon werden f�r bestimmte Aufgaben eingesetzt. So sind zum Beispiel bloss 5’000 bis 6’000 der Millionen Zombie-PCs mit der Aufgabe betraut durch den Versand von Storm-Worm infizierten Emails das Netzwerk zu vergr�ssern. Diese allein versendeten bisher rund 1,2 Milliarden Mails davon 57 Millionen alleine an einem Tag.

J�ngste Beobachtungen zeigten, dass das Netz in kleinen Teilen an Spammer und Online-Kriminelle vermietet wird.

Also keine Angst vor kleinen Viren die deine Festplatte l�schen k�nnten.

Du kannst das gern der Person weiterleiten, die dir die Warnung geschickt hat.

Spamfrei – und es geht doch.

Was für den heutigen Mail-Benutzer zum täglichen Ärgernis gehört, wird für Provider und Administratoren von Mail-Servern zu einem immer grösseren Problem.

Wie ich bereits letzte Woche schrieb, ist gemäss den aktuellen Zahlen von Commtouch, der Anteil Spam im globalen Mail-Verkehr im letzten Quartal auf 95% angestiegen. Das ist neuer Rekord. Bisher war das dritte Quartal 2006 mit 80% führend.

Ein Mail-Server und der dazugehörende Internet-Anschluss müssten demnach heute für jeden Mail-Account die 100-fache Kapazität bereitstellen um dem Ansturm nicht zu erliegen.

Aber zum Glück geht es auch anders. Ich möchte hier die Massnahmen aufzeigen, wie bereits vor der Anlieferung einer neuen Nachricht, der grösste Teil Spam ausgeschlossen werden kann. Weiterlesen

Die gnadenlose Rache der Spammer

Zum dritten Mal in den letzten Wochen, wurden sehr viele Spam-Mails versendet, welche allesamt zufällig generierte Adressen aus der Domain alainwolf.ch als Absender tragen.

So was nennt man einen Joe-Job. Wahrscheinlich habe ich einem der vielen Spammer das Leben tatsächlich ein wenig schwerer gemacht.

Tja sorry, aber jeder versucht hier eben nur seine Sache gut zu machen. Nimm es nicht persönlich. Weiterlesen

A global conversation

Date: Fri, 8 Sep 2006 19:52:55 +0200 (SAST)
Subject: WE NEED YOUR ASSISTANCE
From: joel@jmail.co.za

joel@jmail.co.za wrote:

Hello,

I got your e-mail in my search for a beneficiary to help me achieve my aim.

Sir, I will like to introduce myself formally.

I’m joel Sorey, 24years old, a Sierra Leonean. But my younger sister and I are currently in Cotonou, Benin Rep.

My father, late Sorey Koroma, one of the strongest opposer of Tijjan Kabba’s criminals government, was killed in the height of the crisis in 2003.

My younger sister and I, happened to escaped to Cotonou with the help of some of my father’s friends.

We came to Cotonou with a trunk box that contains $22 million USD, (our father’s money which he made from the sales of gold/diamond during their regime).
We are soliciting for your assistance to make wise invesment for us in your country through your assistance.

Items of the things I want from you:

1.INVESTING MY MONEY IN A LUCRATIVE VENTURE THAT YOU SHALL ADVICE IN YOUR COUNTRY.
2.GETTING AN ADMISSION FOR ME INTO A UNIVERSITY, SO THAT I CAN START UP FROM WHERE I STOP MY EDUCATION IN YOUR COUNTRY.
3.GETTING RESIDENT PERMITS AND A HOUSE FOR ME AND MY SISTER.
4.BANKING PART OF MY MONEY INTO YOUR BANK ACCOUNT IN YOUR COUNTRY.

Why I’m seriously looking for an assistance is that my uncles are trying to deprive me of the money.

Please, for God’s sake and have mercy on me in this assistance. I have it in mind to reward you 30% of the total amount.

You can contact me on my mail Box.

Looking forward to your reply

Best wishes,
Joel Sorey.
e-mail: joel_sorey@myway.com

Note: The original received email did not containe any links to other websites.

Dear Joel,
Maybe I am as corrupt as your uncles, your late father and his enemies (see Special Court for Sierra Leone) and probably yourself too.

I suggest donation to a refugee relief fund or amnesty international. They may need it in Darfur or some other places.

We have already too much money in Switzerland, so we can not afford to take any more inside. Our banks are so full of money that the swiss national bank has great problems right now. They have to get rid of a lot of exccess gold reserves, and this is not an easy thing to do without shaking up the whole worldwide ecomomy. I wont even mention the political implications of such actions, with every party claiming rightfull requirement of the unavoidable increased cash-flow.

You can enter Switzerland as a refugee, which by the story you tell me you really are.
You will get housing, work and education for you and your sister from the swiss goverment (you can even bring your uncles too). But our goverment also will take your money as a first step to cover his costs.

Once your refugee status is confirmed and you get a permanent residence here, you will be re paid back what is left of your money for you to keep.

In this way you would loose only a few thousand dollars and not millions as with the plan (or scheme) you are suggesting.

Hope this helps.

Also my best wishes from me to you and kind greetings from Switzerland.

A.W.

Of course there are other ways to deal with things like this, as can be learned from The tale of the Painted Breast.